{ "@context":"http://schema.org/", "@type":"BreadcrumbList", "itemListElement": [{"@type":"ListItem","position":1,"item":{"@id":"\/","name":"Home"}},{"@type":"ListItem","position":2,"item":{"@id":"\/info","name":"info"}}] }

Umwelt und Klimaschutz

Klimaneutrale Webseite

Unsere Website ist klimaneutral: ClimateID Tracking.

Webseiten sind klimaneutral, wenn die entstandenen CO2-Emissionen berechnet und ausgeglichen wurden. Beim Surfen im Internet entstehen CO2-Emissionen, in erster Linie aufgrund des Stromverbrauchs der Server, bei der Datenübertragung sowie durch die Endgeräte der Nutzer. Anhand unserer monatlichen Seitenaufrufe haben wir zusammen mit ClimatePartner [Link: www.climatepartner.com] die verursachten CO2-Emissionen unserer Webseite ermittelt und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen.

Unter ClimateID Tracking können Sie transparent einsehen, wie viele CO2-Emissionen über unsere Seite verursacht wurden und welches Projekt wir unterstützen. Es ist das exklusive Klimaschutzprojekt von ClimatePartner am Virunga Nationalpark in der DR Kongo: Über ein kleines Laufwasserkraftwerk werden Haushalte und Unternehmen mit Strom versorgt, sodass eine wirtschaftliche Entwicklung in Gang kommt und zudem Holzkohle aus dem Nationalpark als Hauptenergiequelle abgelöst wird.

So bleibt wertvoller Lebensraum erhalten, nicht nur für einige der letzten freilebenden Berggorillas (www.climatepartner.com/1072).

Urkunde Partner im Klimaschutz Urkunde Partner im Klimaschutz

Landesverband Lippe - Lippe pflanzt

Der Klimawandel ist vor unserer Haustür angekommen:

In Lippe – wie in ganz Mitteleuropa – hat der Wald in den vergangenen Jahren gelitten. Stürme und Dürren haben den Bäumen stark zugesetzt, sie leiden unter Wassermangel und massivem Schädlingsbefall. Vor allem der Borkenkäfer hat in den Jahren 2019 und 2020 verheerende Schäden angerichtet, mit Fichten bestandene Waldareale sind zum Teil komplett abgestorben.

Der Landesverband Lippe ist der größte öffentliche Waldbesitzer in Lippe. Er verfügte bis 2019 über einen geringen Nadelholzanteil (ca. 20%), dieser ist inzwischen auf rund 8% geschrumpft, weil auch in seinen Wäldern viele kahle Flächen aufgrund von Fichtensterben zurückgeblieben sind. Seit 2019 forsten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forstabteilung diese Flächen auf und begründen damit die klimastabilen, artenreichen Mischwälder von Morgen. Auch wir sind dabei und unterstützen diese Aktion mit unseren Spendengeldern.